Steiermark ORF.at
MI | 11.04.2012
Schrift Polizei auf Polizeiauto (Bild: ORF.at)
GRAZ
Opfer der Stichattacke von Polizei befragt
Nach der Stichattacke von Freitag in Graz konnte die Polizei am Sonntagnachmittag erstmals das 17-jährige Opfer befragen. Der 17-Jährige sagte, dass alles sehr schnell gegangen sei. Wäre er nicht weggerannt, hätte der Täter weiter zugestochen.
Es sei zu keiner richtigen Auseinandersetzung gekommen, so der 17-Jährige zur Polizei.
Unbekannter wollte weiter zustechen
Es sei zu keinem Zeitpunkt zu einer richtigen Auseinandersetzungen gekommen, sagte der 17-Jährige am Sonntag zu den Ermittlern. Der Unbekannte sei ihn angesprungen und habe ihm drei Stiche - zwei in den Rücken und einen in die Brust - verpasst.

Wäre es ihm nicht gelungen, schnell wegzurennen, hätte der Unbekannte wohl weiter zugestochen, so der 17-Jährige.
Hintergründe weiter unklar
Was die Hintergründe der Tat betreffen, steht die Polizei noch immer vor einem Rätsel. Auch vom unbekannten Täter fehlt jede Spur. Am Sonntag begann die Polizei mit Hausbefragungen im Bereich des Tatortes, um weitere Zeugen ausfindig zu machen.

Einer hatte sich bereits am Samstag bei der Polizei gemeldet. Der Grazer Alois Puntigam beobachtete die Auseinandersetzung: "Irgendetwas hatte er in der Hand, ich sah aber nicht genau was und dann lag der andere Mann schon am Boden."
Stichwaffe noch nicht identifiziert
Der 17-Jährige ist am Freitagabend von einem Unbekannten mit einer noch unbekannten Stichwaffe attackiert und schwer verletzt worden. Der 17-Jährige war mit seiner Freundin unterwegs.
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