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CHRONIK |
28.10.2009 |
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Südsteirer aus Bergnot gerettet
Ein Wanderer ist am Dienstag im Bezirk Leoben in Bergnot geraten. Der 38-jährige Südsteirer verirrte sich beim Abstieg in steiles Gelände und setzte einen Notruf ab. Er konnte unverletzt geborgen werden.
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Der Mann hatte sich offenbar mit der Zeit verschätzt. |
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Wanderer musste Tour abbrechen
Der Wanderer aus dem Bezirk Leibnitz brach gegen 10.30 Uhr zu einer Bergwanderung auf: Von der Hirnalm wollte er über den Grete Klinger-Steig zum Vordernberger Zinken gehen. Als er den Vorgipfel des Vordernberger Zinken in 1.900 Meter Seehöhe erreicht hatte, begann es bereits zu dämmern, weshalb der 38-Jährige die Tour abbrach.
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In steiles, felsiges Gelände verirrt
Der Wanderer stieg durch den Wilden Graben in Richtung Krumpen ab, wo er in steiles, felsiges Gelände geriet. Da es bereits dunkel und ein weiterer Abstieg nicht möglich war, setzte er einen Notruf ab. Gegen 22.00 Uhr wurde der Südsteirer von Bergrettung und Alpinpolizei unverletzt ins Tal gebracht.
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steiermark.ORF.at; 24.10.09
Die Bergrettung rettete in der Nacht auf Samstag am Pfaffenstein bei Eisenerz sieben Wanderer aus einer alpine Notlage. Die Ungarn hatten sich beim Abstieg verirrt und fanden bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zurück.
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