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VERANSTALTUNG |
05.07.2009 |
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RoboCup: Grazer Schüler holten Medaillen
In den Erwachsenen-Klassen hat es für die österreichischen Teams beim RoboCup 09 für Medaillen nicht gereicht. Umso größer ist die Freude bei den Junioren, die am Sonntag in Graz Silber und Bronze holten.
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Zwei Grazer Gymnasien am Stockerl. |
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Vizeweltmeister bei den Rettungsrobotern
Das Team "Flatbot" vom Gymnasium Graz-Petersgasse wurde Vizeweltmeister bei den Rettungsrobotern, im Fußball gab es Bronze für "Schrott Bot A" vom Grazer Keplergymnasium. Insgesamt konnten sich elf österreichische Juniorenmannschaften für die Finalbewerbe qualifizieren.
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Acht Mannschaften vom Keplergymnasium
Insgesamt war das Keplergymnasium mit acht Juniorenmannschaften beim RoboCup vertreten. Die "Razorgirls", eine reine Mädchenmannschaft des Keplergymnasiums, schrammten in der Rettungsrobotik mit Platz 4 nur knapp an einer weiteren Medaille vorbei.
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1.000 Jugendliche waren mit dabei
An den Juniorenbewerben nahmen über 1.000 Jugendliche aus 25 Nationen teil. Auch Schülerteams aus Salzburg, Wien und Weiz konnten sich für die Finalrunden der jeweils besten zwölf Mannschaften qualifizieren.
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Letztes österreichisches Team musste Samstagabend aufgeben. |
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Kangaroos verloren gegen Texaner
Als letztes österreichisches Team in den Erwachsenen-Klassen mussten Samstagabend die "Austrian Kangaroos" der TU Wien und der FH Technikum Wien ihre Titelhoffnungen begraben. Das Viertelfinale in der "Standard Platform League" gegen "Austin Villa" ging mit 0:2 verloren.
Die Texaner waren "ums Quanterl" stärker, so Teamleader Dietmar Schreiner. Für die erste Teilnahme sei man aber sehr weit gekommen.
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Villacher bis im Halbfinale
Bis ins Halbfinale der "Humanoid League" schaffte es das Team "HWM" der FH Villach. Dort setzte es allerdings gegen die Roboter der Universität Bonn eine 0:3-Niederlage. Bei der bisher einzigen Teilnahme vor zwei Jahren in Atlanta waren die Kärntner Vorletzter geworden. Man könne daher mit dem heurigen Abschneiden zufrieden sein, so Teamleiter Markus Zauner.
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"Mostly Harmless" Grazer kamen bis zur zweiten Runde. |
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Grazer mussten auf Spieler verzichten
Nicht ganz an die Spitze reichte es für "Mostly Harmless" von der TU Graz. In der "Middle Size League" erreichten die Lokalmatadore zwar die zweite Runde, dort gingen allerdings alle vier Spiele verloren. Aufgrund technischer Probleme stand man mit einem Roboter weniger auf den Platz, so Teamleiter Stefan Galler. Er sei dennoch zufrieden und blicke optimistisch zur nächsten WM.
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steiermark.ORF.at - Magazin
Sie sind die weltschlechtesten Fußballspieler, und dennoch spielen sie auf höchstem technischen Niveau: Beim RoboCup 2009 kickten auch 36 heimische Teams um den WM-Titel. Die besten Bilder der Veranstaltung im Magazin.
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Link:
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