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Chronik |
20.02.2009 |
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Schaffner attackiert - Täter ausgeforscht
Beamte der obersteirischen Polizeiinspektion Mürzzuschlag haben jene drei Männer ausgeforscht, die vor einer Woche in einem Intercity-Zug einen Zugbegleiter der ÖBB attackiert hatten.
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Das Trio war am vergangenen Freitag in einem IC-Zug zur Rede gestellt worden, weil es keine Fahrkarten hatte. |
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Verletzung führte zu Verdächtigem
Die drei zunächst Unbekannten attackierten in einem Intercity-Zug der ÖBB einen Zugbegleiter mit einem Messer. Während der Schaffner unverletzt blieb, verletzte sich einer der Männer - und das führte die Beamten schließlich auch zu ihm.
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Bei einer Personenkontrolle im Asylwerberheim in Mürzzuschlag wies einer der Tatverdächtigen - ein 16-jähriger Russe - eine markante Schnittverletzung an seinem rechten Zeigefinger auf. Der Bursche nannte bei der Einvernahme seine Komplizen, einen 20-jährigen Russen und einen 18-jährigen Schüler, ebenfalls russischer Staatsangehöriger.
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Abgesprochen, um 16-Jährigen zu "schützen"
Der Jüngste war sofort geständig, einen Zugbegleiter mit dem Messer bedroht bzw. in dessen Richtung gestochen zu haben; allerdings gab auch der 20-Jährige an, den Zugbegleiter angegriffen zu haben. Es stellte sich schließlich heraus, dass sich die drei Verdächtigen zuvor entsprechend verabredet hatten, um den 16-Jährigen zu "schützen".
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steiermark.ORF.at; 13.2.09
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