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Chronik |
28.10.2008 |
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Rätseln um Hubschrauber über Graz
Verwirrung hat Dienstagfrüh über einen Hubschrauber geherrscht, der stundenlang über Graz gekreist ist. Vermutet wurde eine Verbrecherjagd, auch Filmdreharbeiten. Es war jedoch die Energie Graz, die das Fernwärmenetz überprüfte.
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Mehr als 500 Kilometer Fernwärme-Leitungen gibt es in Graz. |
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Wärmebildkamera im Hubschrauber
Von 6.30 Uhr bis kurz vor 9.00 Uhr kreiste der Hubschrauber über der Landeshauptstadt. Die Energie Graz benutzte den Hubschrauber, um mit einer Wärmebildkamera die Leitungen des Fernwärmenetzes zu überprüfen. Mehr als 500 Kilometer Fernwärme-Leitungen gibt es in Graz, mithilfe eines Plans wurden diese abgeflogen.
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Wärmeabstrahlung in verschiedenen Farben
Die auf dem Hubschrauber montierte Wärmebildkamera lieferte die Bilder direkt auf den Laptop der Experten. Darauf konnte man die Wärmeabstrahlung in verschiedenen Farben erkennen.
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 "Falls ein Leck ist, ist auch die Umgebung erwärmt, dadurch erkennt man, dass Wärmeverlust stattfindet", erklärt Alexander Lerch von TÜV Austria.
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Technische Ausrüstung kostet 250.000 Euro
Meter für Meter musste sich der Hubschrauber über die Stadt tasten. Eine aufwändige Sache, die technische Ausrüstung für die Überprüfung kostet 250.000 Euro.
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Einsatz wurde abgebrochen
Das Wetter machte den Experten allerdings einen Strich durch die Rechnung. Am Vormittag brach die Sonne durch die Wolken, die Temperatur stieg über sechs Grad - Bedingungen, die den Einsatz unmöglich machten.
Der Hubschrauber wird aber bald wieder über Graz kreisen. Bis jetzt konnte aber kein Leck gefunden werden.
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Link:
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