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fh-Joanneum neu |
14.09.2007 |
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Vollath lenkt nach Kritik an FH-Plänen ein
In der Diskussion um die Fachhochschul-Standorte lenkt Landesrätin Bettina Vollath (SPÖ) ein. Sie habe die Geschäftsführung gebeten, "nochmals über kreative Lösungen nachzudenken", so Vollath nach heftigen Protesten.
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Ferk: "Konzept weder Hand noch Fuß"
Der Grazer SPÖ-Chef Walter Ferk hatte am Freitag eine Nachdenkpause von seiner Parteikollegin gefordert. Der Plan, Studiengänge von Graz nach Kapfenberg abzuziehen sei nicht akzeptabel, das Konzept habe weder Hand noch Fuß.
Alle sachlichen Argumente würden für Graz als Standort sprechen, sagte Ferk, alles andere sei politisch nicht vertretbar.
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Vollath kündigte für Freitagabend ein Gepräch mit der FH-Geschäftsführung an: "Angesichts der heftigen Diskussion, die um die Neustrukturierung der Studiengänge an der Fachhochschule Joanneum entstanden ist, habe ich in Abstimmung mit Landeshauptmann Franz Voves die neue Geschäftsführung der Fachhochschule gebeten, nochmals über kreative Lösungen nachzudenken, wie man in den beiden großen Wirtschaftsregionen der Steiermark, dem Zentralraum Graz bzw. der Obersteiermark, ein optimiertes Bildungs- und Ausbildungsangebot gewährleisten kann", hieß es in einer Aussendung.
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Standortwechsel Stein des Anstoßes
Insbesondere der örtliche Wechsel - schlecht besuchte ingenieurwissenschaftliche Zweige sollen nach Graz, dafür die hier erfolgreichen Studiengänge "Journalismus und Unternehmenskommunikation", "Industrial Design", "Informationsdesign" sowie die Masterstudien "Ausstellungs- und Museumsdesign" und "Media & Interaction Design" nach Kapfenberg - löste einen Sturm der Entrüstung auf allen Ebenen aus.
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steiermark.ORF.at
Zunächst wollte Vollath von den angekündigten Neustrukturierungen an der FH Joanneum nicht abrücken.
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