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ÖVP-Schützenhöfer |
25.10.2006 |
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Zusammenarbeit mit SPÖ "korrekt"
Für den oft rauhen Ton der Regierungspartner SPÖ und ÖVP untereinander überraschend positiv ausgefallen ist die Bilanz des ÖVP-Regierungsteams nach einem Jahr Kabinett Franz Voves (SPÖ).
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"Bilanz kann sich sehen lassen"
Seit einem Jahr wird die Steiermark von einem sozialdemokratischen Landeshauptmann regiert. Sein Stellvertreter, ÖVP-Chef Hermann Schützenhöfer, sagte am Mittwoch, die Bilanz der Regierungsarbeit könne sich sehen lassen.
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Die steirische Volkspartei arbeite in der Landesregierung kompetent, zukunftsorientiert und sei die treibende Kraft im Land, während die SPÖ kommentiert, lamentiert und inseriert.
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"Arbeitsprogramm auf fünf Jahre angesetzt"
Als erfolgreiche Beispiele der ÖVP-Regierungsarbeit nannte Schützenhöfer unter anderem Spielberg neu, Herberstein, das Forschungsland Steiermark und die Qualitätsoffensive im Tourismus. Einige Fragen wie etwa die Energie Steiermark oder die Steiermark Holding seien zwar noch offen, räumte Schützenhöfer ein, das Arbeitsprogramm sei jedoch auf fünf Jahre angesetzt.
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"Muss SPÖ nicht täglich um den Hals fallen"
Die Zusammenarbeit mit der SPÖ wollte Schützenhöfer am Mittwoch zwar nicht als sehr gut, aber zumindest als korrekt bezeichnen: "Ich muss ja den Sozialdemokraten nicht täglich um den Hals fallen, das mach' ich ja nicht einmal bei meiner Frau. Korrekt ist es allemal, in der Möglichkeit der Zusammenarbeit verbesserungsfähig, was die SPÖ in Bezug auf Machtausübung anlangt. Aber vielleicht sind wir auf dem Weg dorthin".
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Die Zusammenarbeit mit der SPÖ wolle man wieder verstärken, zeigte sich der steirische ÖVP-Chef versöhnlich; Voraussetzung sei jedoch, dass man sich an das vor einem Jahr vereinbarte Arbeitsübereinkommen halte.
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